30. September 2009

Das Kundencenter präsentiert sich in neuen Räumen

Kreiswohnbau-Team in Alfeld

Das Kreis­wohn­bau-Team vor Ort in Alfeld.

Am mor­gi­gen Sonn­tag, 29. Novem­ber, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr möch­te das Woh­nungs­un­ter­neh­men Kreis­wohn­bau Hil­des­heim sei­ne Mie­ter und alle inter­es­sier­ten Gäs­te zum Tag der offe­nen Tür in die neu gestal­te­ten Räum­lich­kei­ten des Kun­den­cen­ters in Alfeld, Kaland­stra­ße 3, ein­la­den. Mit weit über 500 Wohn­ein­hei­ten in der Stadt Alfeld gibt das Woh­nungs­un­ter­neh­men rund 1500 Men­schen ein zu Hau­se in der Stadt. “Da herrscht den gan­zen Tag ein Kom­men und Gehen”, freut sich Cen­ter­lei­ter Hans Wer­ner Flink über die hohe Akzep­tanz der Außen­stel­le. “So war es nach der erfolg­reich abge­schlos­se­nen Fusi­on im ver­gan­ge­nen Jahr nötig und fol­ge­rich­tig, den Geschäfts­räu­men ein neu­es Gesicht zu geben”, fügt der Cen­ter­lei­ter hin­zu.

 

Michael Vollmers Bestandsmanager

Micha­el Voll­mers ist der neue tech­ni­sche Bestands­ma­na­ger im Alfel­der Kun­den­cen­ter.

Mit­hil­fe der Innen­ar­chi­tek­tin Tina Wut­tig, die sei­ner­zeit die Umbau­maß­nah­men des Kun­den­cen­ters in Sar­stedt eben­falls beglei­te­te und umsetz­te, wur­den die erheb­li­chen Umbau­maß­nah­men geplant und durch­ge­führt. Natür­lich soll­te der Zeit­aus­fall so gering wie mög­lich gehal­ten wer­den und so muss den Mit­ar­bei­tern des Kun­den­cen­ters ein gro­ßes Kom­pli­ment aus­ge­spro­chen wer­den, dass sie wäh­rend der sie­ben­wö­chi­gen Umbau­pha­se den Arbeits­all­tag nahe­zu lücken­los gemeis­tert haben.

 

Nun sind die Umbau­maß­nah­men abge­schlos­sen und die frisch umge­stal­te­ten Räum­lich­kei­ten bezo­gen. Die Gäs­te am Tag der offe­nen Tür kön­nen nicht nur das neue Gesicht des Alfel­der Kun­den­cen­ters bewun­dern, son­dern das Team der Kreis­wohn­bau hat auch ein klei­nes Rah­men­pro­gramm auf die Bei­ne gestellt. Und so war­ten auf die Besu­cher weih­nacht­lich hübsch deko­rier­te Räum­lich­kei­ten und pas­send dazu lecke­res Weih­nachts­ge­bäck und Glüh­wein, Kaf­fee und Kuchen, beleg­te Bröt­chen sowie etwas Gegrill­tes. Das gan­ze beglei­tet von dezen­ter Fest­mu­sik im Hin­ter­grund. Für alle klei­nen Gäs­te gibt es die Mög­lich­keit, sich mit einem Adress­kärt­chen am Weih­nachts­baum ein klei­nes Über­ra­schungs­ge­schenk kurz vor Weih­nach­ten zu sichern.

 

Kundencenter

Das Kun­den­cen­ter der Kreis­wohn­bau in Alfeld.

Die gro­ßen Gäs­te kön­nen sich mit etwas Glück die Kos­ten für einen Tan­nen­baum spa­ren, denn unter allen anwe­sen­den Erwach­se­nen, die eben­falls ein Kärt­chen aus­fül­len, wer­den fünf Weih­nachts­bäu­me ver­lost. Der Regio­nal­ver­kehr Hil­des­heim wird mit einem Info- Stand anwe­send sein – hier erwar­tet die Alfel­der Mie­ter der Kreis­wohn­bau zukünf­tig ein beson­de­res Bon­bon – und auch die AWO Tria­log gGmbH, die dem­nächst Nach­bar sein wird, stellt ihre Dienst­leis­tun­gen vor. Selbst­ver­ständ­lich wer­den die Besu­cher auch über alle Neue­run­gen und Pla­nun­gen, die die Kreis­wohn­bau in Alfeld und Umge­bung vor­hat, aus ers­ter Hand infor­miert. “Denn als größ­ter Woh­nungs­an­bie­ter in der Stadt ist auch die Stadt­ent­wick­lung ein Stück weit unse­re Auf­ga­be”, ergänzt Flink. Der erziel­te Erlös die­ser Ver­an­stal­tung wird dem Ver­ein Hil­des­hei­mer Tafel e.V. gespen­det.

 

Die Hil­des­hei­mer Tafel eröff­net in der Stadt Alfeld in der Hol­zer Stra­ße eine neue Aus­ga­be­stel­le für Lebens­mit­tel an bedürf­ti­ge Men­schen. Da Men­schen mit gerin­gen finan­zi­el­len Mit­teln ihre Fami­lie oft nur “man­gel­haft” ernäh­ren kön­nen, hat es sich die Hil­des­hei­mer Tafel zur Auf­ga­be gemacht, zum Ver­zehr noch bes­tens geeig­ne­te Lebens­mit­tel ein­zu­sam­meln und an bedürf­ti­ge Men­schen und sozia­le Ein­rich­tun­gen wei­ter­zu­ge­ben. Damit wird die­sen Men­schen die Mög­lich­keit gege­ben, sich und vor allen Din­gen ihre Kin­der gesund und voll­wer­tig ernäh­ren zu kön­nen. Und ganz neben­bei wer­den durch die­se Arbeit auch noch hoch­wer­ti­ge Lebens­mit­tel vor der Ver­nich­tung bewahrt.

 

Quel­le: Hil­des­hei­mer All­ge­mei­ne Zei­tung, 28. Sep­tem­ber 2009

Veröffentlicht unter 2009