29. Februar 2012

Wie möchte ich in Zukunft wohnen?“

Stadt Hildesheim startet Umfrage // 40- bis 50-jährige im Focus

Hil­des­heim. Die Fra­ge „Wie möch­te ich in Zukunft woh­nen?“ gewinnt zuneh­mend an Bedeu­tung. Wenn die Men­schen an ihre spä­te­re Lebens­si­tua­ti­on den­ken, steht das The­ma „Woh­nen“ für vie­le an ers­ter Stel­le. Auf Grund des demo­gra­fi­schen Wan­dels wird sich der Anteil der älte­ren Per­so­nen in unse­rer Gesell­schaft erhö­hen.

 

Sonja Gottschling und Dirk Schröder rufen zur Teilnahme an der Umfrage "Wie möchte ich in Zukunft wohnen" auf.

Son­ja Gott­schling und Dirk Schrö­der rufen zur Teil­nah­me an der Umfra­ge “Wie möch­te ich in Zukunft woh­nen” auf.

Für einen Teil die­ser Men­schen sind Woh­nun­gen oder Wohn­for­men mit beson­de­ren Anfor­de­run­gen nötig. Für einen ande­ren Teil bedeu­tet das Alter auch, dass ein gerin­ge­res Ein­kom­men zur Ver­fü­gung steht und ein Groß­teil des­sen für die Mie­te und die Neben­kos­ten ein­zu­set­zen ist. Auf die sich ver­än­dern­de Situa­ti­on müs­sen der Woh­nungs­markt im All­ge­mei­nen, die Woh­nungs­bau­ge­nos­sen­schaf­ten und auch die Kom­mu­nen reagie­ren. Um etwas über die Wün­sche und die Bedar­fe zu erfah­ren, wählt die Stadt Hil­des­heim den Weg einer Umfra­ge, die auch im Inter­net abruf­bar ist (www.hildesheim.de/zukunftwohnen).

 

Die Umfra­ge ist ver­trau­lich – per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten wer­den nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben. „Der demo­gra­fi­sche Wan­del sorgt für eine Ver­än­de­rung der Bevöl­ke­rungs­struk­tu­ren auch in unse­rer Stadt. Mehr älte­re Men­schen wer­den in Hil­des­heim leben. Mit der jetzt gestar­te­ten Befra­gung von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern möch­ten wir genau die Men­schen betei­li­gen, die in eini­gen Jah­ren als älte­re Genera­ti­on in der Stadt leben. Wir wol­len die Wün­sche und Vor­lie­ben eru­ie­ren, wie Men­schen in der Stadt leben wol­len. Sind es neue Wohn­for­men, Haus- und Wohn­ge­mein­schaf­ten, betreu­te Wohn­for­men? Die Ergeb­nis­se wer­den zumin­dest einen Trend beschrei­ben, den wir auch städ­te­bau­lich berück­sich­ti­gen wer­den“, erklärt Dirk Schrö­der, Dezer­nent für Jugend, Sozia­les, Schu­len, Sport und Kul­tur. Die Umfra­ge rich­tet sich nicht vor­ran­gig an Senio­ren, son­dern gera­de auch an die Genera­ti­on der 40- bis 50-Jäh­ri­gen, um deren Bedar­fe für die Zukunft berück­sich­ti­gen zu kön­nen. Bis­her haben sich in kur­zer Zeit fast 200 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an der Umfra­ge betei­ligt. Die­se gibt es auch in gedruck­ter Ver­si­on an der Info­stel­le der Stadt­ver­wal­tung (Markt 2), im Ein­gangs­be­reich des Fach­be­reichs Sozia­les und Woh­nen (Han­no­ver­sche Stra­ße 6) und im Senio­ren­ser­vice­bü­ro im Kreis­haus (Bischof-Jans­sen-Stra­ße 31). Eine Teil­nah­me ist bis zum 18. März mög­lich. Die Ergeb­nis­se wer­den der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind bei Senio­ren­be­ra­te­rin Son­ja Gott­schling unter Tele­fon 05121 301-4367 (s.gottschling@stadt-hildesheim.de) erhält­lich.

 

Hier geht es direkt zur Umfrage!

 

Quel­le: www.hildesheim.de / Inter­net­re­dak­ti­on 08. Febru­ar 2012

Veröffentlicht unter 2012

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