Nach­ver­dich­tung im Stadt­zen­trum Gronaus

11. Juni 2021 — Kim Hüsing

kwg fei­ert klei­nes Richt­fest an der Burg­stra­ße 20
Richt­fest an der Burg­stra­ße 20A: Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Rai­ner Mer­tens (v.l.) und Gün­ter Fal­ke als stell­ver­tre­ten­der Bür­ger­meis­ter der Stadt freu­en sich mit kwg-Pro­ku­rist Ralf Igge­na und Team über das Vor­an­schrei­ten des Neu­baus. FOTO: HÜSING

Gro­nau – Ein wei­te­res Bau­pro­jekt im Her­zen der Stadt nimmt Gestalt an: Ges­tern fei­er­te die Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft (kwg) in klei­ner Run­de Richt­fest an der Burg­stra­ße 20A. Dort ent­steht ein Mehr­fa­mi­li­en­haus mit 14 Woh­nun­gen. „Wir bau­en auf einem unse­rer Bestands­grund­stü­cke“, sag­te kwg-Pro­ku­rist Ralf Igge­na. Dabei ste­he die Nach­ver­dich­tung im Mit­tel­punkt. Da nicht auf der „grü­nen Wie­se“ gebaut wur­de, stan­den die Bau­her­ren vor beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen. So war die Nähe zur Lei­ne bei der Grün­dung zu berück­sich­ti­gen, es wur­den Pfäh­le ein­ge­bracht (die LDZ berich­te­te). Pas­send zum Richt­fest ist das Gebäu­de nun schon gut zu erken­nen. Es han­delt sich nicht um einen Soli­tär­bau, denn in der glei­chen Art ent­ste­hen auch Häu­ser in Alger­mis­sen und Hase­de. Im Haus ist Platz für Zwei- und Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen zwi­schen 50 und 80 Qua­drat­me­tern, die alle über eine Ter­ras­se oder einen Bal­kon ver­fü­gen und über einen Auf­zug bar­rie­re­frei zu errei­chen sind. „Wir inves­tie­ren 2,5 Mil­lio­nen Euro und rech­nen mit der Fer­tig­stel­lung im kom­men­den März“, so Ralf Iggena.

„Von Sei­ten der Poli­tik haben wir uns nicht schwer­ge­tan, es ist eine gute Sache, dass die Kwg hier an den Start gegan­gen ist“, sag­te Gün­ter Fal­ke als stell­ver­tre­ten­der Bür­ger­meis­ter der Stadt Gro­nau. Er sei stolz dar­auf, die Gesell­schaft als ver­läss­li­chen Part­ner an der Sei­te zu haben. Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Rai­ner Mer­tens wies dar­auf hin, dass das Pro­jekt zei­ge, dass eine Nach­ver­dich­tung mit bezahl­ba­ren Woh­nun­gen an einem attrak­ti­ven Stand­ort „sehr wohl mög­lich“ ist. Gera­de die Nähe zum Stadt­zen­trum sei hervorragend.

Quel­le: Lei­ne-Deis­ter-Zei­tung, 11.06.2021