Ein stil­les Richt­fest für das neue Gif­te­ner Feuerwehrhaus

Vie­les steht der­zeit im Schat­ten der Ein­schrän­kun­gen durch die Coro­na-Pan­de­mie, so auch der fei­er­li­che Abschluss der Roh­bau­ar­bei­ten und das Errich­ten des Dach­stuhls am Neu­bau des Gif­te­ner Feu­er­wehr­hau­ses am gest­ri­gen Frei­tag­vor­mit­tag. Dabei ist gera­de die­ser Neu­bau lang erwar­tet wor­den. Noch im Jahr 2016 hat­te Sar­stedts dama­li­ger Stadt­brand­meis­ter Rüdi­ger Schulz mit sei­ner Rede beim Fest­kom­mers zum Gif­te­ner Feu­er­wehr­ju­bi­lä­um den Nerv der Zuhö­rer mit den Wor­ten getrof­fen: „Ein schö­nes Geschenk wäre ein neu­es Feu­er­wehr­haus gewe­sen, das den heu­ti­gen Anfor­de­run­gen genügt.“ Er ern­te­te don­nern­den Applaus.

Das Ost­end steht am Anfang

Krä­ne, Trans­por­ter, Bau­stel­len­fahr­zeu­ge und Arbei­ter beim Aus­la­den von Werk­zeu­gen und Mate­ria­li­en – das ist nor­ma­les Bau­stel­len­trei­ben. Die Hand­wer­ker in den Roh­bau­ten sind bei der Arbeit. Sie errich­ten Rei­hen­häu­ser, Pra­xis­ge­bäu­de und Wohn­kom­ple­xe. Für wel­chen Zweck die Gebäu­de spä­ter genutzt wer­den, ist ihnen wahr­schein­lich nicht wich­tig. Wohl aber den rund 1.200 Men­schen, die hier ein­mal ein Dach über dem Kopf haben wer­den, die das Ost­end-Quar­tier ihre Hei­mat nen­nen werden.

Das plant die kwg fürs Ostend

Die Kreis­wohn­bau (kwg) und der ambu­lan­te Pfle­ge­dienst „daheim statt Heim“ schlie­ßen eine Koope­ra­ti­on und wol­len ein Wohn­pro­jekt im Bau­ge­biet Ost­end star­ten. Auf einem etwa 6000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Grund­stück auf dem eins­ti­gen Macken­sen-Gelän­de sol­len ins­ge­samt 96 Woh­nun­gen ent­ste­hen. Davon wer­den 28 ver­kauft, die rest­li­chen ver­mie­tet – dar­un­ter sind nach Anga­ben der kwg 18 Sozialwohnungen.

Wohn­geld: Mas­si­ver Anstieg

Ein­kom­mens-Ein­bu­ßen durch Kurz­ar­beit las­sen deut­lich mehr Men­schen in Stadt und Land­kreis auf staat­li­che Bei­hil­fen zur Mie­te zurückgreifen

Die Zahl der Men­schen in Stadt und Land­kreis Hil­des­heim, die ihre Mie­te nur mit­hil­fe staat­li­cher Zuschüs­se bezah­len kön­nen, ist im Zuge der Coro­na-Kri­se in Stadt und Land­kreis Hil­des­heim sprung­haft ange­stie­gen. Das ergab eine Anfra­ge der HAZ an Stadt- und Kreis­ver­wal­tung, die für die Bewil­li­gung und Aus­zah­lung die­ser Leis­tung zustän­dig sind. 

Brun­nen­hof soll es heißen

Orts­hei­mat­pfle­ge­rin Ber­ker gewinnt Wett­be­werb um Namen für das Nordstem­mer „Argen­tum“ der kwg Ste­fan Mai (links) erklärt Mila­no Wer­ner, Fried­rich Ebe­ling, Adel­heid Ber­ker, Fried­helm Hall­mann und Mat­thi­as Kauf­mann den Bau­fort­schritt an der Brun­nen­stra­ße. FOTO: MELLANIE CAGLAR Von Mel­lanie Caglar Nordstem­men. Argen­tum Brun­nen­hof – so soll künftig…

kwg-Pro­jekt am Insel-Café ver­zö­gert sich

Unter­neh­men muss Sta­tik nachliefern
Hil­des­heim. Das Pro­jekt der Kreis­wohn­bau (kwg) in der Müh­len­stra­ße ver­zö­gert sich: Ursprüng­lich woll­te das Unter­neh­men im April mit der Ver­mark­tung der zwölf alten­ge­rech­ten Eigen­tums­woh­nun­gen begin­nen, die gegen­über dem Insel- Café an der Bischofs­müh­le ent­ste­hen sol­len. Nun rech­net Pro­jekt­lei­ter Mila­no Wer­ner damit, dass es „Ende August, Anfang Sep­tem­ber“ los­geht. Erst dann sol­len auch die Prei­se vorliegen.

Das Fach­werk­haus von 1841 hat „nas­se Füße“

20. Mai 2020
Argen­tum: Neu­bau unter­kel­lert / Kei­ne Corona-Einschränkungen
Nordstem­men – Wer die Arbei­ten des Nordstem­mer Argen­tums an der Brun­nen­stra­ße ver­folgt, bekommt immer mehr zu sehen. Der Roh­bau des Kel­ler­ge­schos­ses ist inzwi­schen fer­tig­ge­stellt, die ers­ten Wän­de im Erd­ge­schoss wur­den eben­falls bereits ein­ge­zo­gen. „Nach­dem uns der recht feuch­te Febru­ar ein wenig Zeit gekos­tet hat, geht es nun mit gro­ßen Schrit­ten vor­an“, berich­tet Pro­jekt­lei­ter Ste­fan Mai von der Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft Hil­des­heim (kwg) beim Rund­gang auf der Baustelle.

Wohn­bau­pro­jekt für die Zukunft

20. Mai 2020
Argen­tum: Neu­bau unter­kel­lert / Kei­ne Corona-Einschränkungen
Nordstem­men – Wer die Arbei­ten des Nordstem­mer Argen­tums an der Brun­nen­stra­ße ver­folgt, bekommt immer mehr zu sehen. Der Roh­bau des Kel­ler­ge­schos­ses ist inzwi­schen fer­tig­ge­stellt, die ers­ten Wän­de im Erd­ge­schoss wur­den eben­falls bereits ein­ge­zo­gen. „Nach­dem uns der recht feuch­te Febru­ar ein wenig Zeit gekos­tet hat, geht es nun mit gro­ßen Schrit­ten vor­an“, berich­tet Pro­jekt­lei­ter Ste­fan Mai von der Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft Hil­des­heim (kwg) beim Rund­gang auf der Baustelle.

Alte Post: 17 Woh­nun­gen geplant

18. Mai 2020
Ers­te Mie­ter sol­len 2022 einziehen
Alfeld. Die Plä­ne der Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft Hil­des­heim (kwg) für die „Alte Post“ in Alfeld wer­den kon­kret. Das Unter­neh­men hat­te die Immo­bi­lie für etwa eine Mil­li­on Euro von der Stadt Alfeld gekauft. Die hat­te das ehe­ma­li­ge Behör­den­ge­bäu­de erwor­ben, um dar­in eine gro­ße Kin­der­ta­ges­stät­te ein­zu­rich­ten. Die­se Plä­ne waren an der Seve­so- III-Richt­li­nie gescheitert.