20. Oktober 2014

Neue Betten in Berlin

Schulland- und Jugendheim in Hohegeiß für 400.000 Euro modernisiert

Landkreis/Hohegeiß. Es ist soweit: Der Umbau der Gäs­tee­ta­ge im Schul­land- und Jugend­heim „Haus Ber­lin“ in Hohe­geiß ist abge­schlos­sen, nur eini­ge Möbel und Bil­der feh­len noch. Allein in Bau­maß­nah­men wur­den mehr als 300.000 Euro, ins­ge­samt rund 400.000 Euro inves­tiert, um die Ein­rich­tung der Betriebs­ge­sell­schaft Jugend­ein­rich­tun­gen noch attrak­ti­ver zu machen.

 

Ohne die Spon­so­ren – Spar­kas­se Hil­des­heim, Land Nie­der­sach­sen und Kreis­wohn­bau – wäre dies eine für die Gesell­schaf­ter Land­kreis und Labo­ra (Pei­ne) kaum zu stem­men­de Inves­ti­ti­on gewe­sen. Ins­ge­samt wur­den zehn Dop­pel- und ein Ein­zel­zim­mer kom­plett mit eige­nem Sani­tär­be­reich aus­ge­stat­tet. Für Land­rat Rei­ner Weg­ner ein guter Grund, den Spon­so­ren bei einer klei­nen Über­ga­be­fei­er am Don­ners­tag herz­lich zu dan­ken. Vor allem dem außer­or­dent­lich Enga­ge­ment der Spar­kas­se seit 51 Jah­ren sei es zu ver­dan­ken, dass das Haus Ber­lin auch heu­te noch ein „tol­les Ange­bot in Hohe­geiß“ vor­hal­ten kön­ne, so Weg­ner.

 

Der Spar­kas­sen­vor­stand Jür­gen Tward­zik beton­te denn auch, dass das Enga­ge­ment der Spar­kas­se rund drei Vier­tel der Gesamt­in­ves­ti­ti­ons­sum­me aus­ge­macht habe. Die­se För­der­quo­te sei auch für die Spar­kas­se eine abso­lu­te Aus­nah­me, aber man sehe sich hier als regio­na­les Kre­dit­in­sti­tut durch­aus in einer beson­de­ren Ver­ant­wor­tung.

 

Für die nun­mehr seit zwei Jah­ren täti­ge Haus­lei­te­rin Moni­ka Pietsch ent­wi­ckelt sich das Haus Ber­lin wei­ter posi­tiv, wie rund 19.500 Über­nach­tun­gen in einem Jahr deut­lich mach­ten. Bereits jetzt sei das neue Dach­ge­schoss fast kom­plett aus­ge­bucht, aber mit der Inves­ti­ti­on in der Gäs­tee­ta­ge – immer­hin 19 Bet­ten – kön­ne man die Attrak­ti­vi­tät spe­zi­ell für Semi­nar­grup­pen und Tagun­gen natür­lich noch erheb­lich stei­gern.

 

Quel­le: Kehr­wie­der am Sonn­tag, 19. Okto­ber 2014

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