07. Dezember 2011

Soziale Kontakte sind gewünscht

Gronauer Nachbarschaftstreff: Kreiswohnbau und Johanniter befragen Mieter und Nachbarn

Gro­nau. Nur die Unter­neh­men, die sich für ihre Kun­den und deren Mei­nun­gen inter­es­sie­ren, sind auch inter­es­sant für sie. Und nur wer fragt, ob sei­ne Leis­tun­gen ankom­men, kann wei­ter­kom­men. Das sag­ten sich auch die Kreis­wohn­bau Hil­des­heim und die Johan­ni­ter- Unfall-Hil­fe zur Eröff­nung des Gro­nau­er Nach­bar­schafts­treffs in in der Bethel­ner Land­stra­ße 25.

 

Gemein­sam ent­war­fen sie einen Fra­ge­bo­gen, der die Mei­nun­gen der Kreis­wohn­bau- Mie­ter in der Samt­ge­mein­de Gro­nau sowie der Nach­barn an der Bethel­ner Land­stra­ße zu den Wün­schen, Anfor­de­run­gen und dem Sinn eines sol­chen Nach­bar­schafts­treffs abfrag­te. Die Ergeb­nis­se gaben wich­ti­ge Anhalts­punk­te für die wei­te­re Pro­gramm­ge­stal­tung und die Akti­vi­tä­ten im Nach­bar­schafts­treff. So spie­gel­te sich bereits das aktu­el­le Ange­bot, wie gemein­sa­mes Kochen oder Früh­stü­cken, Spiel­aben­de oder Klön­stun­den wie­der. Aber auch die Sor­gen und Nöte wie Gesund­heit, Finan­zen und selbst­stän­di­ges Woh­nen wur­den the­ma­ti­siert – alles wich­ti­ge Erkennt­nis­se für die Kreis­wohn­bau, um dort aktiv zu wer­den: „Gera­de wenn es sich um The­men des Älter­wer­dens han­delt, ist es uns wich­tig mit­zu­tei­len, dass es ledig­lich um den Abbau von Hem­mun­gen geht“, heißt es von Unter­neh­mens­sei­te. Nie­mand sol­le sei­ne Eigen­stän­dig­keit auf­ge­ben. Ganz im Gegen­teil, Wunsch des Unter­neh­mens sei es, dass die Men­schen so lan­ge wie mög­lich in ihrer gewohn­ten Umge­bung blei­ben kön­nen, aber auch jun­gen Men­schen oder Allein­er­zie­hen­den immer eine offe­ne Tür zu bie­ten: Eine genera­ti­ons­über­grei­fen­de Begeg­nungs­stät­te für Jeder­mann zu schaf­fen, lau­tet der Ansatz. Nicht nur Mie­ter der Kreis­wohn­bau, son­dern auch alle Nach­barn aus dem Wohn­um­feld sind im Nach­bar­schafts­treff gern gese­hen: „Hier sol­len viel­fäl­ti­ge Begeg­nun­gen und Kon­tak­te ermög­licht, das ehren­amt­li­che und frei­wil­li­ge Enga­ge­ment sowie das Zusam­men­le­ben der Genera­tio­nen geför­dert und zugleich die unter­schied­li­chen Kul­tu­ren im Mit­ein­an­der gestärkt wer­den“, erläu­tert Kreis­wohn­bau- Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann.

 

Glücksfee

Kreis­wohn­bau-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann und Glücks­fee Lisa Kom­pa zie­hen im Nach­bar­schafts­treff an der Bethel­ner Land­stra­ße die Gewin­ner der Ver­lo­sung. Mit Peter Young und Joa­chim Fär­ber haben zwei Gro­nau­er gewon­nen.

Die Befra­gung selbst war zwar anonym, jedoch hat­te jeder Teil­neh­mer die Gele­gen­heit, zusätz­lich an einer Ver­lo­sung teil­zu­neh­men. Dabei wur­den zwei Gut­schei­ne für die Auto­stadt Wolfs­burg in Höhe von je 150 Euro aus­ge­lobt. Glücks­fee Lisa Kom­pa, Aus­zu­bil­den­de bei der Kreis­wohn­bau, hat die Teil­nah­me­schei­ne der Gro­nau­er Mark Peter Young und Joa­chim Fär­ber aus der Glücks­box gezo­gen. Die Ein­nah­men aus der Eröff­nungs­ver­an­stal­tung wer­den nun dem Kin­der­schutz­bund in Gro­nau zugu­te kom­men. Den Erlös in Höhe von 221 Euro stock­te die Kreis­wohn­bau auf, so dass Pres­se­spre­cher Mila­no Wer­ner und der Alfel­der Cen­ter­lei­ter Hans- Wer­ner Flink dem Kin­der­schutz­bund Gro­nau einen Scheck über 500 Euro über­rei­chen wer­den.

 

Quel­le: Lei­ne Deis­ter Zei­tung, 06. Dezem­ber 2011

Veröffentlicht unter 2011

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