20. August 2012

Wohnungsbau für Mensch und Tier

2.500-Euro-Spende für die Paul-Feindt-Stiftung

Freu­en sich über die Spen­de für die Paul-Feindt-Stif­tung (v.l.): Bernd Gal­land, Hel­fried Bas­se, Rei­ner Weg­ner und Mat­thi­as Kauf­mann. Foto: Veit

(lv) Land­kreis. Die Kreis­wohn­bau Hil­des­heim unter­stützt die Paul-Feindt-Stif­tung mit 2.500 Euro. Der Betrag ist bei der Akti­on „Mie­ter wer­ben Mie­ter“ zusam­men­ge­kom­men. Wenn ein Mie­ter einen neu­en Kun­den für die Kreis­wohn­bau wirbt, bekom­men der alte und der neue Mie­ter jeweils 50 Euro. Die Stif­tung, die sich um den Erhalt von Tier- und Pflan­zen­ar­ten küm­mert, erhält oben­drein 50 Euro als Spen­de. Im Vor­jahr kamen auf die­se Wei­se 2.000 Euro zusam­men, dies­mal wur­den sogar 50 Woh­nun­gen über direk­te Wei­ter­emp­feh­lung ver­mie­tet. „Das sind gut neun Pro­zent aller Ver­mie­tun­gen“, freut sich Kreis­wohn­bau-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann.

 

Kauf­mann ist sich mit dem Stif­tungs­vor­sit­zen­den Bernd Gal­land einig, dass zum Wohn­um­feld auch eine intak­te Land­schaft gehört. „Wir sind im Land­kreis Hil­des­heim von der Natur reich aus­ge­stat­tet wor­den“, so Gal­land. „Wir müs­sen mit­hel­fen, dass das so bleibt.“ Die Paul-Feindt-Stif­tung wur­de 1989 gegrün­det. Trä­ger ist der Orni­tho­lo­gi­sche Ver­ein Hil­des­heim, der sich bereits seit 1978 für den Natur­schutz enga­giert. Gal­land schätzt den zeit­li­chen Auf­wand der Mit­glie­der auf „min­des­tens 10.000 Stun­den Ehren­amt pro Jahr“.

 

Der Land­kreis habe den Erhalt der Natur zum Groß­teil der Stif­tung anver­traut, so Land­rat Rei­ner Weg­ner am Don­ners­tag. „Ande­re Land­krei­se benei­den uns dar­um.“ Weg­ner gehört dem Kura­to­ri­um an, Kreis-Umwelt­amts­lei­ter Hel­fried Bas­se hat die Geschäfts­füh­rung inne. Der­zeit lau­fen bereits die Vor­be­rei­tun­gen für das 25-jäh­ri­ge Bestehen der Stif­tung im Jahr 2014, dann soll in einem Buch der gan­ze Kreis aus Sicht der Natur­schüt­zer vor­ge­stellt wer­den. Auch Wan­de­run­gen sind geplant.

 

Für die aktu­el­le Spen­de hat man jedoch eine ande­re Ver­wen­dung: „Woh­nungs­bau“, sagt Bernd Gal­land. „Für Eulen und Fle­der­mäu­se.“

 

Quel­le: Kehr­wie­der am Sonn­tag, 19. August 2012

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