16. Dezember 2016

Zukunft für „Studium nach Flucht“

Kreiswohnbau spendet der Stiftung Uni Hildesheim 5.000 Euro

Hil­des­heim. Die Kreis­wohn­bau sichert der Uni­ver­si­tät die Fort­set­zung ihrer Pro­gram­me für Flücht­lin­ge im kom­men­den Jahr. Dazu gehö­ren Infor­ma­ti­ons- und Bera­tungs­an­ge­bo­te, Sprach­kur­se sowie der Besuch von Fach­ver­an­stal­tun­gen als Gast­hö­rer oder künf­tig im Rah­men eines regu­lä­ren Stu­di­ums. Seit dem Som­mer­se­mes­ter 2015 lau­fen die Ange­bo­te. Mehr als 200 Flücht­lin­ge nah­men seit­dem an Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen teil, 80 nutz­ten die Stu­di­en­be­ra­tung. Heu­te ver­zeich­net die Uni­ver­si­tät Hil­des­heim 35 Teil­neh­mer in den Inten­siv­sprach­kur­sen und 20 Flücht­lin­ge unter den Gast­hö­rern. Die ers­ten Absol­ven­ten eines Uni-Sprach­kur­ses wol­len bald ein Stu­di­um auf­neh­men. „Dann kommt die nächs­te Her­aus­for­de­rung: Die Stu­die­ren­den benö­ti­gen Sti­pen­di­en für die Stu­di­en­fi­nan­zie­rung“, erläu­tert Prof. Dr. Mar­tin Schrei­ner, Vize­prä­si­dent für Stif­tungs­ent­wick­lung der Uni­ver­si­tät. „Zunächst sind wir sehr froh, dass wir das Pro­jekt mit Hil­fe der Kreis­wohn­bau fort­set­zen kön­nen.“ Tw

 

Quel­le: Hil­des­hei­mer All­ge­mei­ne Zei­tung, 16. Dezem­ber 2016

Veröffentlicht unter 2016