Neu­er Modus – neue Hal­le: kwg-Regio-Cup steigt in Sarstedt

Hil­des­heim. Der kwg-Regio-Cup 2025 fin­det erst­mals in Sar­stedt statt. Am Frei­tag und Sams­tag, 3./4. Janu­ar 2025, ist die Ober­schul­hal­le am Well­weg Aus­tra­gungs­ort des belieb­ten loka­len Hand­ball-Tur­niers. Ins­ge­samt 14 Teams wer­den teil­neh­men, dar­un­ter auch erst­mals sechs Damen Mann­schaf­ten. Die acht Her­ren Ver­ei­ne wer­den in zwei Kate­go­rien auf­ge­teilt – in einen A‑Cup für die höher­spie­len­den Teams der Regi­on sowie einen B‑Cup für die unter­klas­si­gen Mann­schaf­ten. In den Geschäfts­räu­men der kwg prä­sen­tier­ten deren Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann, Mila­no Wer­ner (Ver­ant­wort­li­cher Sport-Spon­so­ring bei der kwg) und TKJ-Sar­stedt-Abtei­lungs­lei­ter Nico Gütt die Plä­ne für das Tur­nier. Kauf­mann freu­te sich über den neu­en Stand­ort. „Wir wol­len ein loka­les Event imple­men­tie­ren“, so der Geschäfts­füh­rer. „Jetzt freu­en wir uns auf das Tur­nier in Sarstedt.“

MTV 48 Hil­des­heim – Leichtathletik

Aktu­ell trai­nie­ren beim MTV 48 Hil­des­heim cir­ca 30 Leicht­ath­le­ten in den Alters­klas­sen 6 – 18 Jah­re. Dar­über hin­aus sind eini­ge Senio­ren bei Volks­läu­fen oder Senio­ren­wett­kämp­fen indi­vi­du­ell unter­wegs. Unse­re jüngs­te Ath­le­tin ist sechs Jah­re alt, der ältes­te Sport­ler ist 75 Jah­re alt. Was allen bis­her fehl­te, waren ein­heit­li­che Trai­nings­ja­cken. Von pink über grün bis hin zu blau war alles ver­tre­ten, so dass die Ath­le­ten auf Wett­kämp­fen nicht auf den ers­ten Blick als 48er Ath­le­ten erkenn­bar waren. Ab der kom­men­den Sai­son wird sich das nun ändern. Dank einer Spen­de der kwg Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft Hil­des­heim konn­ten alle Leicht­ath­le­ten mit neu­en, ein­heit­li­chen Trai­nings­ja­cken aus­ge­stat­tet wer­den. Um Dan­ke zu sagen, mach­ten wir uns daher mit einer klei­nen Dele­ga­ti­on unse­rer Leicht­ath­le­ten auf den Weg zur kwg, um uns per­sön­lich beim Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann und sei­nem Mit­ar­bei­ter Björn Zei­ske zu bedan­ken. Für uns ist die Aus­stat­tung mit Trai­nings­ja­cken dop­pelt posi­tiv – die Mus­keln blei­ben auf dem Sport­platz warm und wir kön­nen den Ver­ein bes­ser reprä­sen­tie­ren. So macht die Sai­son­vor­be­rei­tung dop­pelt Spaß und wir freu­en uns auf groß­ar­ti­ge, per­sön­li­che Erfol­ge in der kom­men­den Sai­son. Und falls jemand Lust hat dabei zu sein, freu­en wir uns immer über neue Ath­le­ten auf der Mari­en­bur­ger Höhe.

Kreis-Vete­ri­när­amt zieht in die Kai­ser­stra­ße um

Das Amt für Vete­ri­när­we­sen und Ver­brau­cher­schutz des Land­krei­ses Hil­des­heim zieht Anfang Dezem­ber aus dem Kreis­haus in die Nach­bar­schaft um: in das Haus Kai­ser­stra­ße 19. Des­we­gen sind die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in der kom­men­den Woche von Mon­tag, 2. Dezem­ber, bis ein­schließ­lich Frei­tag, 6. Dezem­ber, nicht erreich­bar. Die Kreis­ver­wal­tung weist dar­auf hin, dass Not­fäl­le wäh­rend die­ser Zeit über die Poli­zei oder die Feu­er­wehr gemel­det wer­den kön­nen – das sei schon jetzt außer­halb der Dienst­zei­ten üblich. Das Haus Kai­ser­stra­ße 19 wur­de bis­her von der HAWK genutzt und vom Eigen­tü­mer, der Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft kwg, für die Bedürf­nis­se des Land­krei­ses als neu­em Mie­ter für 4,5 Mil­lio­nen Euro umge­baut. Neben dem Vete­ri­när­amt wird künf­tig auch der Kata­stro­phen­schutz­stab in der Kai­ser­stra­ße unter­ge­bracht. Die bis­he­ri­gen Räu­me des Amtes im Kreis­haus sol­len für die geplan­te Betriebskrip­pe genutzt wer­den. Ansons­ten ist räum­lich bei der Kreis­ver­wal­tung noch eini­ges in Bewe­gung: Im ers­ten Quar­tal 2025 soll das Gesund­heits­amt in den Neu­bau an der Bör­de­stra­ße umzie­hen. Dann steht das bis­her von der Behör­de genutz­te Gebäu­de an der Ecke Hein­rich­stra­ße / Ludol­fin­ger Stra­ße in der Nord­stadt leer – denn das dort eben­falls jah­re­lang unter­ge­brach­te Stra­ßen­ver­kehrs­amt ist bereits in neue Räu­me an der Baven­sted­ter Stra­ße umge­zo­gen. Das alte Gebäu­de Hein­rich­stra­ße / Ludol­fin­ger Stra­ße soll abge­ris­sen wer­den. Bis­her ist grob geplant, dort einen Neu­bau für das Jugend­amt zu errich­ten. Das ist der­zeit zur Mie­te am Hin­den­burg­platz unter­ge­bracht, der Miet­ver­trag läuft 2027 aus. Ansons­ten hat der Land­kreis wegen zuneh­men­der Raum­knapp­heit noch das Haus Edu­ard-Ahl­born-Stra­ße 7 neu ange­mie­tet, ein ehe­ma­li­ges Kaser­nen­ge­bäu­de im Hin­ter­land der Steu­er­wal­der Stra­ße. Es wird gera­de von Hand­wer­kern auf eine Nut­zung durch die Kreis­ver­wal­tung vor­be­rei­tet. Bei der spielt auch Arbeit im Home­of­fice eine immer wich­ti­ge­re Rol­le. Aktu­ell sei­en dafür 769 Arbeits­plät­ze frei­ge­schal­tet, teilt die Ver­wal­tung auf eine Anfra­ge der Frak­tio­nen von Unab­hän­gi­gen und FDP mit. Nach der gel­ten­den inter­nen Ver­ein­ba­rung kön­ne nie­mand zur Tele­ar­beit oder mobi­len Arbeit ver­pflich­tet wer­den, sie erfol­ge bis­her auf frei­wil­li­ger Basis. Es sei­en auch nicht alle Arbeits­plät­ze für eine büro­freie Arbeit geeignet.

Die Wär­me kommt aus 150 Metern Tiefe

Die Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft Hil­des­heim (kwg) hat sich ehr­gei­zi­ge Kli­ma­zie­le gesetzt und ver­folgt mit ihrem „Kli­mapfad“ eine kla­re Visi­on: Bis 2045 sol­len 90 Pro­zent der von der kwg errich­te­ten Häu­ser kli­ma­neu­tral sein. Bis 2030 will die Gesell­schaft bereits 60 Pro­zent der Koh­len­di­oxid­ein­spa­run­gen bei Neu­bau­ten erreicht haben. Eine wesent­li­che Lösung, um die­se Zie­le zu errei­chen, ist die Nut­zung von Erd­wär­me, wie Sophia Schmidt, Mit­ar­bei­te­rin der kwg, erklärt. Sie lei­tet das Pro­jekt in Schel­ler­ten, bei dem ein Miets­haus und ein Medi­zi­ni­sches Ver­sor­gungs­zen­trum gebaut wer­den. Bei­de Gebäu­de sol­len künf­tig mit Erd­wär­me beheizt werden.

Hier­bei han­delt es sich um ein Mehr­fa­mi­li­en­haus mit drei Geschos­sen, in dem je fünf Woh­nun­gen auf einer Eta­ge unter­ge­bracht wer­den. Ins­ge­samt ent­ste­hen 15 Woh­nun­gen. Die Wohn­flä­che des Gebäu­des beträgt etwa 800 Qua­drat­me­ter. Die ein­zel­nen Woh­nun­gen sind eher klein und umfas­sen zwi­schen 43 und 63 Quadratmetern.

kwg inves­tiert 3,1 Mil­lio­nen – Ers­tes Pro­jekt im Land­kreis Peine

Rund 3,1 Mil­lio­nen Euro inves­tiert die Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft Hil­des­heim (kwg) in ein Bau­pro­jekt in Hohen­ha­meln. Die Gemein­de im Land­kreis Pei­ne ist 2023 als Gesell­schaf­te­rin der kwg bei­getre­ten. Nun setzt das Unter­neh­men das ers­te Pro­jekt hin­ter der Kreis­gren­ze um – und zwar am Deh­nen­weg in Hohenhameln.

Hier­bei han­delt es sich um ein Mehr­fa­mi­li­en­haus mit drei Geschos­sen, in dem je fünf Woh­nun­gen auf einer Eta­ge unter­ge­bracht wer­den. Ins­ge­samt ent­ste­hen 15 Woh­nun­gen. Die Wohn­flä­che des Gebäu­des beträgt etwa 800 Qua­drat­me­ter. Die ein­zel­nen Woh­nun­gen sind eher klein und umfas­sen zwi­schen 43 und 63 Quadratmetern.

Ein Stück Hei­mat – Von der Kir­che zum Wohnhaus

Nach inten­si­ven drei Jah­ren im Rah­men des Pas­to­ra­len Immo­bi­li­en­pro­zes­ses „Zukunfts­räu­me“ der katho­li­schen Pfarr­ge­mein­de Hei­lig Geist Sar­stedt steht fest: Die St. Micha­el Kir­che in Nord­stem­men wer­de nicht län­ger als Got­tes­haus genutzt. Dort, wo aktu­ell noch die Kir­che zu fin­den ist, wür­den zukünf­tig zwei Wohn­häu­ser ent­ste­hen. Die­se schmerz­li­che Ent­schei­dung fiel nach gründ­li­cher Abwä­gung aller Optio­nen durch die Gemein­de und die­ne der Anpas­sung an die ver­än­der­ten Bedürf­nis­se der Gemein­de Nordstemmen. 

Mat­thi­as Kauf­mann über­reicht pri­va­te Spen­de an den Geschichts­ver­ein Bad Salzdetfurth

25 Jah­re im Dienst der kwg sind für Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann ein pas­sen­der Anlass gewe­sen, um dem Geschichts­ver­ein Bad Salz­det­furth eine Spen­de für das Berg­bau­mu­se­um zu über­rei­chen. Das Geld sam­mel­te er statt Geschen­ken auf einer klei­nen Jubi­lä­ums­fei­er im Kreis lang­jäh­ri­ger Beglei­ter aus Poli­tik, Ver­wal­tung und kwg und ergänz­te den Betrag aus pri­va­ten Mit­teln auf 700 Euro. Den Spen­den­scheck über­reich­te er nun an Dr. Andre­as Ren­del, den Vor­sit­zen­den des Geschichts­ver­eins Bad Salzdetfurth.

Mat­thi­as Kauf­mann hat die Regi­on geprägt

Ein roter Tep­pich, erle­se­ne Spei­sen und Geträn­ke und ein sym­bol­träch­ti­ger Ort: Es waren die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen, um das 25jährige Dienst­ju­bi­lä­um von kwg-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann gebüh­rend zu fei­ern. Im klei­nen Rah­men mit lang­jäh­ri­gen Beglei­tern aus Poli­tik, Ver­wal­tung, Woh­nungs­wirt­schat und aus dem Unter­neh­men hat­te der Auf­sichts­rat in das Berg­bau- und Salz­mu­se­um Sali­ne gela­den, um einem Mann die Ehre zu erwei­sen, der die Regi­on geprägt hat.

Der größ­te Ver­mie­ter im Kreis Hil­des­heim wird 75: Wie alles begann – und was heu­te die größ­te Her­aus­for­de­rung ist

Kreis Hil­des­heim – Als das Haus mit dem mar­kan­ten Wand­bild und der gro­ßen Fas­sa­den-Auf­schrift „Du aber bleibst in mir“ nahe der Stra­ßen­bahn in Sar­stedt im Jahr 2007 abge­ris­sen wur­de, war es längst ein Relikt ver­gan­ge­ner Zei­ten. Die weni­gen ver­blie­be­nen Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner hock­ten in nach heu­ti­gem Maß­stab klei­nen, engen Woh­nun­gen und hol­ten das Öl für ihre Hei­zun­gen meis­tens mit einer Gieß­kan­ne vom gro­ßen Öltank im Kel­ler. So roch es vor allem im Win­ter in Trep­pen­häu­sern und Woh­nun­gen auch oft. Doch im Jahr 1950, als die Wohn­blö­cke an der Bres­lau­er Stra­ße errich­tet wur­den, waren sie gro­ße Hoff­nungs­trä­ger und ein Sym­bol des Wie­der­auf­baus in Deutsch­land, ein gro­ßer Schritt gegen die mas­si­ve Woh­nungs­not. Und eins der ers­ten Bau­pro­jek­te des heu­te größ­ten Ver­mie­ters im Land­kreis Hil­des­heim: der kwg.

Wan­de­rung durch den Landkreis

Die Kreis­wohn­bau­ge­sell­schaft (kwg) Hil­des­heim fei­ert in die­sem Jahr ihr 75-jäh­ri­ges Bestehen. Aus die­sem Grun­de hat sich kwg-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Kauf­mann im Jubi­lä­ums­jahr etwas Beson­de­res aus­ge­dacht. Eine kör­per­li­che Ertüch­ti­gung durch Wan­dern, Pflan­zen von jun­gen Bäu­men vor Gebäu­den der kwg und ein wenig fei­ern danach. So hat er mit sei­nem Team von April bis Mai 75 sym­bo­li­sche Kilo­me­ter auf fünf Etap­pen zu jeweils 15 Kilo­me­tern über meh­re­re Kom­mu­nen auf­ge­teilt, wo die kwg aktiv ist. Den Auf­takt mach­te vor knapp zwei Wochen eine Tour von Hil­des­heim nach Sar­stedt mit Mit­ar­bei­ten­den, Geschäfts­part­nern und Poli­ti­kern. Start war vom Sitz der Kreis­wohn­bau in der Hil­des­hei­mer Spei­cher­stra­ße über Gie­sen zum Grund­stück der bei­den Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser in der Bleek­stra­ße in Sar­stedt, wo anschlie­ßend eine Fel­sen­bir­ne gepflanzt wur­de. Auf der zwei­ten Etap­pe ging es am Wochen­en­de durch die freie Natur vom Söhl­der Rat­haus aus über Bet­t­rum nach Schel­ler­ten. Neben Kauf­mann und sei­nem kwg-Team waren noch Söhl­des Bür­ger­meis­ter René Mari­en­feldt, Schel­ler­tens Bür­ger­meis­ter Fabi­an von Berg sowie die Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den im Schel­ler­ter Rat, Gerold Schä­fer (CDU) aus Ott­ber­gen und Fried­helm Hall­mann (SPD) aus Kem­me mit dabei. Das Wet­ter spiel­te bei gerin­gen Tem­pe­ra­tu­ren aber eini­ger­ma­ßen mit. Vor dem kwg-Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Rat­haus­stra­ße 1 in Schel­ler­ten wur­de nach der gut drei­stün­di­gen Wan­de­rung eine jun­ge hei­mi­sche Eiche gepflanzt, die Land­schafts- und Gar­ten­bau­er Hein­rich Schrell aus Boden­burg ange­lie­fert hat­te. Anschlie­ßend wur­den den über 15 Teil­neh­mern in gemüt­li­cher Run­de eine lecke­re Erb­sen­sup­pe mit Würst­chen ser­viert. Dazu gab es nach Bedarf aber auch noch hoch­pro­zen­ti­ge Geträn­ke zum Auf­wär­men. Die drei nächs­ten Etap­pen füh­ren dem­nächst nach Bad Salz­det­furth, Hol­le und Alfeld.